Über uns

Overhead Project

Overhead Project steht für Stücke an der Grenze von Zeitgenössischem Circus, Tanz und Performance mit Sitz in Köln (NRW) und Tübingen (BW)
Wo Provokation auf Vertrauen, Zusammenhalt auf Abstoßung und Höhe auf Fallen trifft, zerlegen die circus-choreografischen Arbeiten von Overhead Project das was zwischen den Körpern, was zwischen den Menschen liegt.

 

Die Compagnie wurde 2008 von Tim Behren, der heute das Label künstlerisch leitet, zusammen mit seinem Kollegen Florian Patschovsky gegründet und arbeitet mit wechselnden Circus- und Tanzperformern sowie internationalen Team aus künstlerischen Kollaborateuren aus den Bereichen Soundkomposition,   Licht- und Setdesign und technischem Rigging sowie Dramaturgie, Philosophie und Journalistik.

 

Die beiden Compagniegründer Tim Behren und Florian Patschovsky  wurden als Akrobatenduo (Spezialisierung acroporté / main à main) an der renommierten Brüsseler Zirkushochschule Ecole Superieure des Arts du Cirque (ESAC) zusammen ausgebildet. Anschließend zog es die beiden in die internationale zeitgenössische Tanzszene, wo sie sich Schritt für Schritt als Performer, Choreografenduo und als Label etablierten.
Seitdem entstanden acht Produktionen in der freien Szene. Parallel kreiert Overhead Project seit 2015 auch regelmäßig Gastchoreografien an Stadttheatern (Schlossfestspiele Heidelberg 2015 | KonzertTheater Bern 2016 | Festival Theater in Bewegung Jena 2017 | TanzFondsErbe/Theater Bielefeld 2018)

 

Die Arbeiten von Overhead Project wurden vielfach mit internationalen Preisen ausgezeichnet u.a. mit den Tanzpreisen der Städte Köln, Stuttgart, Bern und Jerusalem sowie den Choreografiepreisen No Ballet in Ludwigshafen und Szolo Duo in Budapest und  dem 10.000 Euro dotierten Ground Support des Favoriten Festivals NRW 2018.

Im November 2015 wurden Tim Behren und Florian Patschovsky mit dem mit 7.500 Euro dotierten  Nachwuchsförderpreis des Landes NRW für ihr bisheriges herausragende künstlerische Schaffen ausgezeichnet. Ab 2018 erhält die Compagnie die Spitzenförderung des Landes NRW sowie die dreijährige Projektförderung der Stadt Köln.

Overhead Project ist Mitbegründer der ehrenfeldstudios in Köln, ein interdisziplinärer Produktionsort für Tanz und Performance, Zeitgenössischen Zirkus und Medienkunst. Tim Behren ist zudem aktives Gründungsmitglied im Netzwerk INZ –  Initiative für Neuen Zirkus in Deutschland.

 

Weitere Hintergrundinformationen

Die Arbeiten von Overhead Project sind stark durch eine multidimensionale Perspektive auf Bewegung geprägt und bieten häufig eine Reflektion zur Bühne als Ort des Sich-Darstellens sowie zur Befragung gesellschaftlicher Phänomene.

 

 

Tim Behren und Florian Patschovsky waren als Akrobatenduo bereits während ihrem Studium in Brüssel von der flämischen Tanzszene inspiriert. Dies erweiterte sich später durch den Einfluss mehrerer Künstlerpersönlichkeiten. Hier ist der norwegische Performance Art Regisseur Rolf Alme, auf den sie noch während ihres Studiums trafen, zu nennen sowie dann später die israelische Choreografin Maya Matilda Carrol und die Berliner Regisseurin Anne Hirth ([How To Be] Almost There/HeadFeedHands), der australische Choreograf Gavin Webber (Alle 4 Minuten/HeadFeedHands).

Eine längere Zusammenarbeit verbindet Overhead Project zudem mit der isralischen Choreografin Reut Shemesh und dem Komponisten Simon Bauer (für mittlerweile bereits sieben Produktionen.)

 

Nach ihrer Ausbildung 2006 – 2008 an der ESAC in Brüssel kamen Tim Behren und Florian Patschovsky zum Freiburger Compagniekollektiv HeadFeedHands – Kompanie für Neuen Zirkus, Tanz und Theater. Hier wurden sie Teil der kollektiven künstlerischen Leitung, eröffneten und leiteten den zweiten Compagniestandort Köln und luden sich verschiedene Choreografen zur Entwicklung von Produktionen in Anlehnung an den französischen Nouveau Cirque an der Schnittstelle zum Tanz ein. Als eine von drei großen Tourproduktionen mit HeadFeedHands entstand [How To Be] Almost There (2011). Eine daraus hervorgegangene Duo Szene, wurde anschließend von  Tim Behren und Florian Patschovsky zu einem eigenständigen zehnminütigen Duett verlängert und erweitert. Dieses gewann vielfach internationale Auszeichnungen in der Tanzszene und und stellte den Startpunkt für den Fokus die Weiterentwicklung ihres bereits bestehenden eigenen Labels Overhead Project dar.

 

Nach dieser in Kurzform als HOW Duett  bekanntgewordenen Kooperationsproduktion von Overhead Project/HeadFeedHands debütierte das Label Overhead Project offiziell 2012 mit einer weiteren Duettchoreographie Eh La. Das folgende abendfüllende Stück The boy who cries wolf in Kooperation und Choreographie der israelischen Choreografin Reut Shemesh wurde noch im Uraufführungsjahr für den Kölner Tanzpreis 2014 nominiert und zum renommierten Festival tanz nrw eingeladen. Als Tänzer arbeiteten Tim Behren und Florian Patschovsky in dieser Zeit außerdem als Gäste für die Kompanien Stephanie Thiersch/MOUVOIR und DOSSIER 3-D-Poetry/Marion Dieterle.

 

In Carnival of the body, das den Showsport Wrestling als martialische Körperinszenierung thematisiert, choreografierten sich die beiden erstmals in abendfüllender Länge selbst. Diese Produktion wurde 2015 mit dem Kölner und 2017 mit dem Stuttgarter Tanztheaterpreis ausgezeichnet.

Auf Einladung der Heidelberger Schlossfestspiele/Theater Heidelberg choreografierte Overhead Project schließlich zum ersten Male für eine grössere externe Tanzkompanie: Die Produktion Penumbra für zehn Tänzerinnen und Tänzer der Dance Company Nanine Linning / Theater Heidelberg. Im Frühjahr 2016 folgte die Auftragsarbeit Francis Bacon mit der dreizehnköpfigen Tanzkompanie am Konzert Theater Bern, im April 2017 die RAUSCH zur Eröffnung des Festivals Theater in Bewegung am Theaterhaus Jena in Kooperation mit Circus MoMoLo e.V.

 

Im Juni 2017 choreographierte Tim Behren dann erstmals alleine eine Produktion –  [iks], eine zeitgenössische Zirkusperformance für zwei Trapez-Akrobaten und einen Schlagzeuger. Es folgte im Oktober 2017 Surround (hier wieder als Zusammenarbeit mit Florian Patschosky) eine offene Reflexion über die Architektur des Kreises und sein Verhältnis zur Demokratie, mit dem LOFFT Leipzig als Koproduzent.
Im Oktober 2018 kommt wieder eine Produktion – My body is your body –  in alleiniger Inszenierung/Choreographie von Tim Behren zur Premiere, diesmal mit einem jungen Partnerakrobatenduo, frisch von der ESAC in Brüssel graduiert, zusammen mit der koreanischen Tänzerin Mijin Kim.

 

Ehrung

2015 wurde Overhead Project der Förderpreis für junge KünstlerInnen vom Land Nordrhein-Westfalen für ihr bisheriges herausragende künstlerische Schaffen verliehen. Die Auszeichnung wurde von der Ministerin Christina Kampmann überreicht. Die mit 7500 Euro dotierte und seit 1957 jährlich vergebene Ehrung erhielten auch später so prominente Künstler wie Karin Beier, Tom Tykwer und Pina Bausch.
Die gesamte Laudatio zum Nachlesen gibt es hier:
http://www.overhead-project.de/wp-content/uploads/2015/11/Overhead_42-47_web.pdf

Im Katalog der Tanzplattform Deutschland 2016 wird das Label als eines von 55 Ensembles vorgestellt, die in den letzten Jahren maßgebliche Impulse in der freien Szene gesetzt haben. Im Jahrbuch der Zeitschrift tanz wird Overhead Project von internationalen Kritikern als Hoffnungsträger 2018 gewählt.

 

Förderung

Mit seinen zwei Standorten Köln (NRW) und Tübingen (BW) erhält die Compagnie öffentliche Projektförderung aus beiden Bundesländern.
Seit 2016 wird Overhead Project mit der vierjährigen Konzeptionsförderung der RheinenergieStiftung Kultur gefördert. Seit 2018 erhält die Kompanie die dreijährige Projektförderung der Stadt Köln sowie die dreijährige Spitzenförderung des Landes NRW.

 

 

Auszeichnungen

2018/19 Nominierung Leipziger Bewegungskunstpreis

 

2018 Ground Support Jurypreis des Favoriten Festival (Dotiert mit 10.000 Euro)

 

2017 Tanz- und Theaterpreis der Stadt Stuttgart und BW (Jurypreis)

 

2015 Förderpreis NRW (Dotiert mit 7.500 Euro)

 

2015 Berner Tanzpreis (1. Jurypreis, dotiert mit einer Gastchoreographie)

 

2015 Kölner Tanzpreis (1. Jurypreis, dotiert mit 5.000 Euro)

 

2014 Nominierung Kölner Tanzpreis

 

2013 International Dance Week Jerusalem (3. Jurypreis)

 

2012 SzoloDuo Festival Budapest (1. Jury- und Publikumspreis)

 

2011 No Ballet Ludwigshafen (1. Jury- und Publikumspreis, dotiert mit 7.000 Euro)

 

2011 Alleswastanzt Gipfel Köln: Publikumspreis

 

 

Arbeiten

 

My body is your body (2018) – Overhead Project/Tim Behren

Prequel (2018) – Gastchoreografie am Stadttheater Bielefeld / tanzfondserbe

Surround (2017) – Overhead Project

Rausch (2017) – Eröffnungskreation des Festivals Theater in Bewegung am Theater Jena

[ɪks] (2015-2017) – Overhead Project/Tim Behren

Before Morning (2016) – Overhead Project/Reut Shemesh/DOSSIER 3-D-Poetry

Francis Bacon (2016) – Gastchoreografie am Konzert Theater Bern

Penumbra (2015) – Gastchoreografie für die Schloßfestspiele/Theater Heidelberg

Carnival of the body  (2015) – Overhead Project

The boy who cries wolf (2014) – Overhead Project/Reut Shemesh

Eh La Duett (2012) – Overhead Project

[How To Be] Almost There Duett (2011) – Overhead Project/HeadFeedHands

Overhead Project

Overhead Project steht für Stücke an der Grenze von Zeitgenössischem Circus, Tanz und Performance mit Sitz in Köln (NRW) und Tübingen (BW)
Wo Provokation auf Vertrauen, Zusammenhalt auf Abstoßung und Höhe auf Fallen trifft, zerlegen die circus-choreografischen Arbeiten von Overhead Project das was zwischen den Körpern, was zwischen den Menschen liegt.

 

Die Compagnie wurde 2008 von Tim Behren, der heute das Label künstlerisch leitet, zusammen mit seinem Kollegen Florian Patschovsky gegründet und arbeitet mit wechselnden Circus- und Tanzperformern sowie internationalen Team aus künstlerischen Kollaborateuren aus den Bereichen Soundkomposition,   Licht- und Setdesign und technischem Rigging sowie Dramaturgie, Philosophie und Journalistik.

 

Die beiden Compagniegründer Tim Behren und Florian Patschovsky  wurden als Akrobatenduo (Spezialisierung acroporté / main à main) an der renommierten Brüsseler Zirkushochschule Ecole Superieure des Arts du Cirque (ESAC) zusammen ausgebildet. Anschließend zog es die beiden in die internationale zeitgenössische Tanzszene, wo sie sich Schritt für Schritt als Performer, Choreografenduo und als Label etablierten.
Seitdem entstanden acht Produktionen in der freien Szene. Parallel kreiert Overhead Project seit 2015 auch regelmäßig Gastchoreografien an Stadttheatern (Schlossfestspiele Heidelberg 2015 | KonzertTheater Bern 2016 | Festival Theater in Bewegung Jena 2017 | TanzFondsErbe/Theater Bielefeld 2018)

 

Die Arbeiten von Overhead Project wurden vielfach mit internationalen Preisen ausgezeichnet u.a. mit den Tanzpreisen der Städte Köln, Stuttgart, Bern und Jerusalem sowie den Choreografiepreisen No Ballet in Ludwigshafen und Szolo Duo in Budapest und  dem 10.000 Euro dotierten Ground Support des Favoriten Festivals NRW 2018.

Im November 2015 wurden Tim Behren und Florian Patschovsky mit dem mit 7.500 Euro dotierten  Nachwuchsförderpreis des Landes NRW für ihr bisheriges herausragende künstlerische Schaffen ausgezeichnet. Ab 2018 erhält die Compagnie die Spitzenförderung des Landes NRW sowie die dreijährige Projektförderung der Stadt Köln.

Overhead Project ist Mitbegründer der ehrenfeldstudios in Köln, ein interdisziplinärer Produktionsort für Tanz und Performance, Zeitgenössischen Zirkus und Medienkunst. Tim Behren ist zudem aktives Gründungsmitglied im Netzwerk INZ –  Initiative für Neuen Zirkus in Deutschland.

 

Weitere Hintergrundinformationen

Die Arbeiten von Overhead Project sind stark durch eine multidimensionale Perspektive auf Bewegung geprägt und bieten häufig eine Reflektion zur Bühne als Ort des Sich-Darstellens sowie zur Befragung gesellschaftlicher Phänomene.

 

 

Tim Behren und Florian Patschovsky waren als Akrobatenduo bereits während ihrem Studium in Brüssel von der flämischen Tanzszene inspiriert. Dies erweiterte sich später durch den Einfluss mehrerer Künstlerpersönlichkeiten. Hier ist der norwegische Performance Art Regisseur Rolf Alme, auf den sie noch während ihres Studiums trafen, zu nennen sowie dann später die israelische Choreografin Maya Matilda Carrol und die Berliner Regisseurin Anne Hirth ([How To Be] Almost There/HeadFeedHands), der australische Choreograf Gavin Webber (Alle 4 Minuten/HeadFeedHands).

Eine längere Zusammenarbeit verbindet Overhead Project zudem mit der isralischen Choreografin Reut Shemesh und dem Komponisten Simon Bauer (für mittlerweile bereits sieben Produktionen.)

 

Nach ihrer Ausbildung 2006 – 2008 an der ESAC in Brüssel kamen Tim Behren und Florian Patschovsky zum Freiburger Compagniekollektiv HeadFeedHands – Kompanie für Neuen Zirkus, Tanz und Theater. Hier wurden sie Teil der kollektiven künstlerischen Leitung, eröffneten und leiteten den zweiten Compagniestandort Köln und luden sich verschiedene Choreografen zur Entwicklung von Produktionen in Anlehnung an den französischen Nouveau Cirque an der Schnittstelle zum Tanz ein. Als eine von drei großen Tourproduktionen mit HeadFeedHands entstand [How To Be] Almost There (2011). Eine daraus hervorgegangene Duo Szene, wurde anschließend von  Tim Behren und Florian Patschovsky zu einem eigenständigen zehnminütigen Duett verlängert und erweitert. Dieses gewann vielfach internationale Auszeichnungen in der Tanzszene und und stellte den Startpunkt für den Fokus die Weiterentwicklung ihres bereits bestehenden eigenen Labels Overhead Project dar.

 

Nach dieser in Kurzform als HOW Duett  bekanntgewordenen Kooperationsproduktion von Overhead Project/HeadFeedHands debütierte das Label Overhead Project offiziell 2012 mit einer weiteren Duettchoreographie Eh La. Das folgende abendfüllende Stück The boy who cries wolf in Kooperation und Choreographie der israelischen Choreografin Reut Shemesh wurde noch im Uraufführungsjahr für den Kölner Tanzpreis 2014 nominiert und zum renommierten Festival tanz nrw eingeladen. Als Tänzer arbeiteten Tim Behren und Florian Patschovsky in dieser Zeit außerdem als Gäste für die Kompanien Stephanie Thiersch/MOUVOIR und DOSSIER 3-D-Poetry/Marion Dieterle.

 

In Carnival of the body, das den Showsport Wrestling als martialische Körperinszenierung thematisiert, choreografierten sich die beiden erstmals in abendfüllender Länge selbst. Diese Produktion wurde 2015 mit dem Kölner und 2017 mit dem Stuttgarter Tanztheaterpreis ausgezeichnet.

Auf Einladung der Heidelberger Schlossfestspiele/Theater Heidelberg choreografierte Overhead Project schließlich zum ersten Male für eine grössere externe Tanzkompanie: Die Produktion Penumbra für zehn Tänzerinnen und Tänzer der Dance Company Nanine Linning / Theater Heidelberg. Im Frühjahr 2016 folgte die Auftragsarbeit Francis Bacon mit der dreizehnköpfigen Tanzkompanie am Konzert Theater Bern, im April 2017 die RAUSCH zur Eröffnung des Festivals Theater in Bewegung am Theaterhaus Jena in Kooperation mit Circus MoMoLo e.V.

 

Im Juni 2017 choreographierte Tim Behren dann erstmals alleine eine Produktion –  [iks], eine zeitgenössische Zirkusperformance für zwei Trapez-Akrobaten und einen Schlagzeuger. Es folgte im Oktober 2017 Surround (hier wieder als Zusammenarbeit mit Florian Patschosky) eine offene Reflexion über die Architektur des Kreises und sein Verhältnis zur Demokratie, mit dem LOFFT Leipzig als Koproduzent.
Im Oktober 2018 kommt wieder eine Produktion – My body is your body –  in alleiniger Inszenierung/Choreographie von Tim Behren zur Premiere, diesmal mit einem jungen Partnerakrobatenduo, frisch von der ESAC in Brüssel graduiert, zusammen mit der koreanischen Tänzerin Mijin Kim.

 

Ehrung

2015 wurde Overhead Project der Förderpreis für junge KünstlerInnen vom Land Nordrhein-Westfalen für ihr bisheriges herausragende künstlerische Schaffen verliehen. Die Auszeichnung wurde von der Ministerin Christina Kampmann überreicht. Die mit 7500 Euro dotierte und seit 1957 jährlich vergebene Ehrung erhielten auch später so prominente Künstler wie Karin Beier, Tom Tykwer und Pina Bausch.
Die gesamte Laudatio zum Nachlesen gibt es hier:
http://www.overhead-project.de/wp-content/uploads/2015/11/Overhead_42-47_web.pdf

Im Katalog der Tanzplattform Deutschland 2016 wird das Label als eines von 55 Ensembles vorgestellt, die in den letzten Jahren maßgebliche Impulse in der freien Szene gesetzt haben. Im Jahrbuch der Zeitschrift tanz wird Overhead Project von internationalen Kritikern als Hoffnungsträger 2018 gewählt.

 

Förderung

Mit seinen zwei Standorten Köln (NRW) und Tübingen (BW) erhält die Compagnie öffentliche Projektförderung aus beiden Bundesländern.
Seit 2016 wird Overhead Project mit der vierjährigen Konzeptionsförderung der RheinenergieStiftung Kultur gefördert. Seit 2018 erhält die Kompanie die dreijährige Projektförderung der Stadt Köln sowie die dreijährige Spitzenförderung des Landes NRW.

 

 

Auszeichnungen

2018/19 Nominierung Leipziger Bewegungskunstpreis

 

2018 Ground Support Jurypreis des Favoriten Festival (Dotiert mit 10.000 Euro)

 

2017 Tanz- und Theaterpreis der Stadt Stuttgart und BW (Jurypreis)

 

2015 Förderpreis NRW (Dotiert mit 7.500 Euro)

 

2015 Berner Tanzpreis (1. Jurypreis, dotiert mit einer Gastchoreographie)

 

2015 Kölner Tanzpreis (1. Jurypreis, dotiert mit 5.000 Euro)

 

2014 Nominierung Kölner Tanzpreis

 

2013 International Dance Week Jerusalem (3. Jurypreis)

 

2012 SzoloDuo Festival Budapest (1. Jury- und Publikumspreis)

 

2011 No Ballet Ludwigshafen (1. Jury- und Publikumspreis, dotiert mit 7.000 Euro)

 

2011 Alleswastanzt Gipfel Köln: Publikumspreis

 

 

Arbeiten

 

My body is your body (2018) – Overhead Project/Tim Behren

Prequel (2018) – Gastchoreografie am Stadttheater Bielefeld / tanzfondserbe

Surround (2017) – Overhead Project

Rausch (2017) – Eröffnungskreation des Festivals Theater in Bewegung am Theater Jena

[ɪks] (2015-2017) – Overhead Project/Tim Behren

Before Morning (2016) – Overhead Project/Reut Shemesh/DOSSIER 3-D-Poetry

Francis Bacon (2016) – Gastchoreografie am Konzert Theater Bern

Penumbra (2015) – Gastchoreografie für die Schloßfestspiele/Theater Heidelberg

Carnival of the body  (2015) – Overhead Project

The boy who cries wolf (2014) – Overhead Project/Reut Shemesh

Eh La Duett (2012) – Overhead Project

[How To Be] Almost There Duett (2011) – Overhead Project/HeadFeedHands