Über uns

Overhead Project

Overhead Project steht für Stücke an der Grenze von Zeitgenössischem Circus und Tanz.  Zwei Sprachen, die unterschiedliche Perspektiven auf die Körper ihrer Akteure sowie den Umgang mit dem Bühnenraum erlauben. Das Label  mit Sitz in Köln (NRW) und Tübingen (BW)  wurde 2008 gemeinsam von Florian Patschovsky und Tim Behren, der seit 2018 die Kompanie alleine weiter leitet, gegründet. In enger Zusammenarbeit mit langjährigen Kollaborateuren – wie dem Komponisten Simon Bauer, dem Philosophen Eric Eggert und der Lichtgestalterin Charlotte Ducousso – ist eine circus-choreographische Form mit multidisziplinärer Perspektive auf Körper und Raum entstanden.

 

Tim Behren (Künstlerische Leitung, Choreografie und Inszenierung) wird bis 2008 gemeinsam mit F. Patschovsky als Partnerakrobat an der Zeitgenössischen Circus Hochschule Ecole Supérieure des Arts du Cirque in Brüssel ausgebildet und beginnt anschließend seinen Weg als Spartenquereinsteiger in der internationalen Tanzszene. Einige Jahre erweitert er seine Perspektive mit der Studienergänzung „Dramaturgie Circassiene“ am Centre National des Arts du Cirque (CNAC) in Chalons en Champagne.

Seit der Gründung von Overhead Project sind 9 Produktionen in der freien Szene und 4 Gastchoreografien am Stadttheater entstanden, die vielfach international ausgezeichnet wurden. Ab 2020 kommt ein Festival hinzu mit dem Fokus auf hybride künstlerische Arbeiten aus dem Spartenbereich Circus-Tanz.
Seit 2018 erhält Overhead Project die Spitzenförderung des Landes NRW, seit 2019 die Exzellenzförderung TANZPAKT Stadt-Land-Bund. In Baden Württemberg erhält die Compagnie Projektförderung.

 

Tim Behren ist zudem aktives Mitglied des Bundesverband Zeitgenössischer Zirkus (BUZZ) und setzt sich für die Anerkennung dieses Genres als Kunstform und Teil der darstellenden Künste in Deutschland ein. Seit 2019 ist er Initiator und künstlerischer Leiter des Circus-Dance Festivals im Rahmen der TANZPAKT Stadt-Land-Bund Exzellenz Förderung. Beim Masterstudiengang für Choreographie der Fontys Universität Tilburg ist er Gast-Dozent und Studierenden-Coach.

 

Overhead Project ist Mitbegründer der ehrenfeldstudios in Köln, ein interdisziplinärer Produktionsort für Tanz,  Performance und Zeitgenössischen Circus.

 

 

Mehr Hintergrund

Die Arbeiten von Overhead Project wurden vielfach mit internationalen Preisen ausgezeichnet. U.a. mit den Tanzpreisen der Städte Stuttgart, Köln Bern und Jerusalem sowie den Choreografiepreisen No Ballet in Ludwigshafen und Szolo Duo in Budapest, dem mit 5.000 Euro dotierten Leipziger Bewegungskunstpreis 2018 und im selben Jahr mit dem, mit 10.000 Euro dotierten, Ground Support des Favoriten Festivals NRW.

 

Im November 2015 wurde Overhead Project mit dem in Höhe von 7.500 Euro dotierten  Nachwuchsförderpreis des Landes NRW für das bisherige herausragende künstlerische Schaffen ausgezeichnet. Seit 2018 erhält die Compagnie die Spitzenförderung des Landes NRW und die dreijährige Projektförderung der Stadt Köln, sowie ab 2019 die Exzellenzförderung TANZPAKT Stadt-Land-Bund.
Im Katalog der Tanzplattform Deutschland 2016 wird das Label als eines von 55 Ensembles vorgestellt, die in den letzten Jahren maßgebliche Impulse in der freien Szene gesetzt haben. Im Jahrbuch der Zeitschrift tanz wird Overhead Project von internationalen Kritikern als Hoffnungsträger 2018 gewählt.
Die komplette Liste der  Auszeichnungen ist hier zu finden.

 

Die Arbeiten von Overhead Project sind stark durch eine multidimensionale Perspektive auf Bewegung geprägt und bieten häufig eine Reflektion zur Bühne als Ort des Sich-Darstellens sowie zur Befragung gesellschaftlicher Phänomene.
Tim Behren und Florian Patschovsky waren als Akrobatenduo während ihrem Studium in Brüssel von der flämischen Tanzszene inspiriert. Dies erweiterte sich später durch den Einfluss mehrerer Künstlerpersönlichkeiten. Hier ist der norwegische Performance Art Regisseur Rolf Alme, auf den sie noch während ihres Studiums trafen, zu nennen sowie dann später die israelische Choreografin Maya Matilda Carrol und die Berliner Regisseurin Anne Hirth ([How To Be] Almost There/HeadFeedHands) und der australische Choreograf Gavin Webber (Alle 4 Minuten/HeadFeedHands).
Eine längere Zusammenarbeit verbindet Overhead Project zudem mit der isralischen Choreografin Reut Shemesh und dem Komponisten Simon Bauer (für mittlerweile bereits 8 Produktionen.)

 

Nach ihrer Ausbildung 2006 – 2008 an der ESAC in Brüssel kamen Tim Behren und Florian Patschovsky zum Freiburger Compagniekollektiv HeadFeedHands – Kompanie für Neuen Zirkus, Tanz und Theater. Hier wurden sie Teil der kollektiven künstlerischen Leitung, eröffneten und leiteten den zweiten Compagniestandort Köln und luden sich verschiedene Choreografen zur Entwicklung von Produktionen in Anlehnung an den französischen Nouveau Cirque an der Schnittstelle zum Tanz ein. Als eine von drei großen Tourproduktionen mit HeadFeedHands entstand [How To Be] Almost There (2011). Eine daraus hervorgegangene Duo Szene, wurde anschließend von  Tim Behren und Florian Patschovsky zu einem eigenständigen zehnminütigen Duett verlängert und erweitert. Dieses gewann vielfach internationale Auszeichnungen in der Tanzszene und und stellte den Startpunkt für den Fokus die Weiterentwicklung ihres bereits bestehenden eigenen Labels Overhead Project dar.

 

Nach dieser in Kurzform als HOW Duett  bekanntgewordenen Kooperationsproduktion von Overhead Project/HeadFeedHands debütierte das Label Overhead Project offiziell 2012 mit einer weiteren Duettchoreographie Eh La. Das folgende abendfüllende Stück The boy who cries wolf in Kooperation und Choreographie der israelischen Choreografin Reut Shemesh wurde noch im Uraufführungsjahr für den Kölner Tanzpreis 2014 nominiert und zum renommierten Festival tanz nrw eingeladen. Als Tänzer arbeiteten Tim Behren und Florian Patschovsky in dieser Zeit außerdem als Gäste für die Kompanien Stephanie Thiersch/MOUVOIR und DOSSIER 3-D-Poetry/Marion Dieterle.

 

In Carnival of the body, das den Showsport Wrestling als martialische Körperinszenierung thematisiert, choreografierten sich die beiden erstmals in abendfüllender Länge selbst. Diese Produktion wurde 2015 mit dem Kölner und 2017 mit dem Stuttgarter Tanztheaterpreis ausgezeichnet.

Auf Einladung der Heidelberger Schlossfestspiele/Theater Heidelberg choreografierte Overhead Project schließlich zum ersten Male für eine grössere externe Tanzkompanie: Die Produktion Penumbra für zehn Tänzerinnen und Tänzer der Dance Company Nanine Linning / Theater Heidelberg. Im Frühjahr 2016 folgte die Auftragsarbeit Francis Bacon mit der dreizehnköpfigen Tanzkompanie am Konzert Theater Bern, im April 2017 die RAUSCH zur Eröffnung des Festivals Theater in Bewegung am Theaterhaus Jena in Kooperation mit Circus MoMoLo e.V. In 2018 beschäftigt sich Overhead Project im Rahmen des TANZFONDS ERBE Projekts am Theater Bielefeld mit ihrem Stück „Prequel“ mit dem deutschen Tanztheaterpionier Gerhard Bohner.

 

Im Juni 2017 choreographiert Tim Behren dann erstmals alleine eine Produktion –  [iks], eine zeitgenössische Zirkusperformance für zwei Trapez-Akrobaten und einen Schlagzeuger. Florian Patschovsky fokussiert sich auf seine Rolle als Performer und lädt die Choreographin Reut Shemesh ein, für die Produktion „Before Morning“, ihn und Marion Dieterle zu choreografieren und zu inszenieren.
Es folgt im Oktober 2017 die Produktion Surround (hier wieder als choreografische Zusammenarbeit von Tim Behren und Florian Patschovsky) eine offene Reflexion über die Architektur des Kreises und sein Verhältnis zur Demokratie, mit dem LOFFT Leipzig als Koproduzent.
Ein Jahr darauf, im Oktober 2018 premiert – My body is your body –  in alleiniger Inszenierung/Choreographie von Tim Behren, diesmal mit einem jungen Partnerakrobatenduo von der ESAC in Brüssel  zusammen mit der koreanischen und in Köln lebenden Tänzerin Mijin Kim auf der Bühne.

 

Seit der Geburt seines Sohnes, zieht sich Florian Patschovsky zum Ende 2017 aus der künstlerischen Leitung des Labels zurück, bleibt der Compagnie aber weiterhin als Performer verbunden. Die künstlerische Leitung führt seitdem Tim Behren alleine weiter.

 

Die Produktionstrilogie „Geometrie und Politik“, die mit dem Stück „Surround“ (2017) begann und von Tim Behren mit „My Body is Your Body“ (2018) weitergeführt wurde, wird nun mit der neuen Produktion „What’s left“ (2020) abgeschlossen. Die Uraufführung und BW-Premiere findet im Eintanzhaus in Mannheim statt. Die NRW Premiere findet dann anschließend in Köln im Rahmen des „Circus-Dance Festivals“/TANZPAKT Stadt-Land-Bund statt.

 

Overhead Project

Overhead Project steht für Stücke an der Grenze von Zeitgenössischem Circus und Tanz.  Zwei Sprachen, die unterschiedliche Perspektiven auf die Körper ihrer Akteure sowie den Umgang mit dem Bühnenraum erlauben. Das Label  mit Sitz in Köln (NRW) und Tübingen (BW)  wurde 2008 gemeinsam von Florian Patschovsky und Tim Behren, der seit 2018 die Kompanie alleine weiter leitet, gegründet. In enger Zusammenarbeit mit langjährigen Kollaborateuren – wie dem Komponisten Simon Bauer, dem Philosophen Eric Eggert und der Lichtgestalterin Charlotte Ducousso – ist eine circus-choreographische Form mit multidisziplinärer Perspektive auf Körper und Raum entstanden.

 

Tim Behren (Künstlerische Leitung, Choreografie und Inszenierung) wird bis 2008 gemeinsam mit F. Patschovsky als Partnerakrobat an der Zeitgenössischen Circus Hochschule Ecole Supérieure des Arts du Cirque in Brüssel ausgebildet und beginnt anschließend seinen Weg als Spartenquereinsteiger in der internationalen Tanzszene. Einige Jahre erweitert er seine Perspektive mit der Studienergänzung „Dramaturgie Circassiene“ am Centre National des Arts du Cirque (CNAC) in Chalons en Champagne.

Seit der Gründung von Overhead Project sind 9 Produktionen in der freien Szene und 4 Gastchoreografien am Stadttheater entstanden, die vielfach international ausgezeichnet wurden. Ab 2020 kommt ein Festival hinzu mit dem Fokus auf hybride künstlerische Arbeiten aus dem Spartenbereich Circus-Tanz.
Seit 2018 erhält Overhead Project die Spitzenförderung des Landes NRW, seit 2019 die Exzellenzförderung TANZPAKT Stadt-Land-Bund. In Baden Württemberg erhält die Compagnie Projektförderung.

 

Tim Behren ist zudem aktives Mitglied des Bundesverband Zeitgenössischer Zirkus (BUZZ) und setzt sich für die Anerkennung dieses Genres als Kunstform und Teil der darstellenden Künste in Deutschland ein. Seit 2019 ist er Initiator und künstlerischer Leiter des Circus-Dance Festivals im Rahmen der TANZPAKT Stadt-Land-Bund Exzellenz Förderung. Beim Masterstudiengang für Choreographie der Fontys Universität Tilburg ist er Gast-Dozent und Studierenden-Coach.

 

Overhead Project ist Mitbegründer der ehrenfeldstudios in Köln, ein interdisziplinärer Produktionsort für Tanz,  Performance und Zeitgenössischen Circus.

 

 

Mehr Hintergrund

Die Arbeiten von Overhead Project wurden vielfach mit internationalen Preisen ausgezeichnet. U.a. mit den Tanzpreisen der Städte Stuttgart, Köln Bern und Jerusalem sowie den Choreografiepreisen No Ballet in Ludwigshafen und Szolo Duo in Budapest, dem mit 5.000 Euro dotierten Leipziger Bewegungskunstpreis 2018 und im selben Jahr mit dem, mit 10.000 Euro dotierten, Ground Support des Favoriten Festivals NRW.

 

Im November 2015 wurde Overhead Project mit dem in Höhe von 7.500 Euro dotierten  Nachwuchsförderpreis des Landes NRW für das bisherige herausragende künstlerische Schaffen ausgezeichnet. Seit 2018 erhält die Compagnie die Spitzenförderung des Landes NRW und die dreijährige Projektförderung der Stadt Köln, sowie ab 2019 die Exzellenzförderung TANZPAKT Stadt-Land-Bund.
Im Katalog der Tanzplattform Deutschland 2016 wird das Label als eines von 55 Ensembles vorgestellt, die in den letzten Jahren maßgebliche Impulse in der freien Szene gesetzt haben. Im Jahrbuch der Zeitschrift tanz wird Overhead Project von internationalen Kritikern als Hoffnungsträger 2018 gewählt.
Die komplette Liste der  Auszeichnungen ist hier zu finden.

 

Die Arbeiten von Overhead Project sind stark durch eine multidimensionale Perspektive auf Bewegung geprägt und bieten häufig eine Reflektion zur Bühne als Ort des Sich-Darstellens sowie zur Befragung gesellschaftlicher Phänomene.
Tim Behren und Florian Patschovsky waren als Akrobatenduo während ihrem Studium in Brüssel von der flämischen Tanzszene inspiriert. Dies erweiterte sich später durch den Einfluss mehrerer Künstlerpersönlichkeiten. Hier ist der norwegische Performance Art Regisseur Rolf Alme, auf den sie noch während ihres Studiums trafen, zu nennen sowie dann später die israelische Choreografin Maya Matilda Carrol und die Berliner Regisseurin Anne Hirth ([How To Be] Almost There/HeadFeedHands) und der australische Choreograf Gavin Webber (Alle 4 Minuten/HeadFeedHands).
Eine längere Zusammenarbeit verbindet Overhead Project zudem mit der isralischen Choreografin Reut Shemesh und dem Komponisten Simon Bauer (für mittlerweile bereits 8 Produktionen.)

 

Nach ihrer Ausbildung 2006 – 2008 an der ESAC in Brüssel kamen Tim Behren und Florian Patschovsky zum Freiburger Compagniekollektiv HeadFeedHands – Kompanie für Neuen Zirkus, Tanz und Theater. Hier wurden sie Teil der kollektiven künstlerischen Leitung, eröffneten und leiteten den zweiten Compagniestandort Köln und luden sich verschiedene Choreografen zur Entwicklung von Produktionen in Anlehnung an den französischen Nouveau Cirque an der Schnittstelle zum Tanz ein. Als eine von drei großen Tourproduktionen mit HeadFeedHands entstand [How To Be] Almost There (2011). Eine daraus hervorgegangene Duo Szene, wurde anschließend von  Tim Behren und Florian Patschovsky zu einem eigenständigen zehnminütigen Duett verlängert und erweitert. Dieses gewann vielfach internationale Auszeichnungen in der Tanzszene und und stellte den Startpunkt für den Fokus die Weiterentwicklung ihres bereits bestehenden eigenen Labels Overhead Project dar.

 

Nach dieser in Kurzform als HOW Duett  bekanntgewordenen Kooperationsproduktion von Overhead Project/HeadFeedHands debütierte das Label Overhead Project offiziell 2012 mit einer weiteren Duettchoreographie Eh La. Das folgende abendfüllende Stück The boy who cries wolf in Kooperation und Choreographie der israelischen Choreografin Reut Shemesh wurde noch im Uraufführungsjahr für den Kölner Tanzpreis 2014 nominiert und zum renommierten Festival tanz nrw eingeladen. Als Tänzer arbeiteten Tim Behren und Florian Patschovsky in dieser Zeit außerdem als Gäste für die Kompanien Stephanie Thiersch/MOUVOIR und DOSSIER 3-D-Poetry/Marion Dieterle.

 

In Carnival of the body, das den Showsport Wrestling als martialische Körperinszenierung thematisiert, choreografierten sich die beiden erstmals in abendfüllender Länge selbst. Diese Produktion wurde 2015 mit dem Kölner und 2017 mit dem Stuttgarter Tanztheaterpreis ausgezeichnet.

Auf Einladung der Heidelberger Schlossfestspiele/Theater Heidelberg choreografierte Overhead Project schließlich zum ersten Male für eine grössere externe Tanzkompanie: Die Produktion Penumbra für zehn Tänzerinnen und Tänzer der Dance Company Nanine Linning / Theater Heidelberg. Im Frühjahr 2016 folgte die Auftragsarbeit Francis Bacon mit der dreizehnköpfigen Tanzkompanie am Konzert Theater Bern, im April 2017 die RAUSCH zur Eröffnung des Festivals Theater in Bewegung am Theaterhaus Jena in Kooperation mit Circus MoMoLo e.V. In 2018 beschäftigt sich Overhead Project im Rahmen des TANZFONDS ERBE Projekts am Theater Bielefeld mit ihrem Stück „Prequel“ mit dem deutschen Tanztheaterpionier Gerhard Bohner.

 

Im Juni 2017 choreographiert Tim Behren dann erstmals alleine eine Produktion –  [iks], eine zeitgenössische Zirkusperformance für zwei Trapez-Akrobaten und einen Schlagzeuger. Florian Patschovsky fokussiert sich auf seine Rolle als Performer und lädt die Choreographin Reut Shemesh ein, für die Produktion „Before Morning“, ihn und Marion Dieterle zu choreografieren und zu inszenieren.
Es folgt im Oktober 2017 die Produktion Surround (hier wieder als choreografische Zusammenarbeit von Tim Behren und Florian Patschovsky) eine offene Reflexion über die Architektur des Kreises und sein Verhältnis zur Demokratie, mit dem LOFFT Leipzig als Koproduzent.
Ein Jahr darauf, im Oktober 2018 premiert – My body is your body –  in alleiniger Inszenierung/Choreographie von Tim Behren, diesmal mit einem jungen Partnerakrobatenduo von der ESAC in Brüssel  zusammen mit der koreanischen und in Köln lebenden Tänzerin Mijin Kim auf der Bühne.

 

Seit der Geburt seines Sohnes, zieht sich Florian Patschovsky zum Ende 2017 aus der künstlerischen Leitung des Labels zurück, bleibt der Compagnie aber weiterhin als Performer verbunden. Die künstlerische Leitung führt seitdem Tim Behren alleine weiter.

 

Die Produktionstrilogie „Geometrie und Politik“, die mit dem Stück „Surround“ (2017) begann und von Tim Behren mit „My Body is Your Body“ (2018) weitergeführt wurde, wird nun mit der neuen Produktion „What’s left“ (2020) abgeschlossen. Die Uraufführung und BW-Premiere findet im Eintanzhaus in Mannheim statt. Die NRW Premiere findet dann anschließend in Köln im Rahmen des „Circus-Dance Festivals“/TANZPAKT Stadt-Land-Bund statt.