Das Team

Team

Florian Patschovsky (Gründer, Performer)
Simon Bauer  (Komposition)
Charlotte Ducousso (Visuelle Dramaturgie)
Eric Eggert (Philosophische Begleitung)
Mirjam Hildbrand (Dramaturgische Begleitung)
Mechtild Tellmann (Management, Creative Producer)
Lena Peters (Produktionsleitung)
Mijin Kim (Performerin)
Garlef Keßler (Technische Begleitung)
Leon Börgens (Performer)
Leonardo Garcia (Performer)
Francesco Germini (Performer)
Maiol Pruna
Maria Madeira
Susanne Schneider (Performerin, Methodenentwicklung)
Janis Heldmann (Performer)
Silvia Ehnis (Performer)
Paul Behren (Performer)
Monika Odenthal (Kostüme)
Sabine Schneider (Kostüme)
Jasper Diekamp (Lichtkreation)
Bauke Lievens (Dramaturgische Begleitung)
Sabine Schneider (Kostüme)
Tobias Wegner (Begleitung)
Tobias M. Draeger (Begleitung)
Romy Weimann (Textbegleitung)
Anna Menzel (Interdisziplinäre Recherche)
Nane Weber (Grafikerin)

 

Florian Patschovsky gründet und leitet Overhead Project, zusammen mit Tim Behren, von 2008 – Ende 2017. Seitdem zieht er sich aus der Leitung zurück und fokussiert sich auf seine Tätigkeit als Performer. Er tanzt neben den bestehenden Stücken von Overhead Project verstärkt als Gastperformer für verschiedene Choreographinnen (u.a. Silke Z/ resistdance, Reut Shemesh..) Florian Patschovsky startet seinen Weg als Autodidakt und arbeitet früh in verschiedenen Nouveau-Cirque Gruppen, u.a. im Kölner Verein Atemzug e.V. ist er Teil mehrerer Inszenierungen und er arbeitet mit dem Aerial dance Ensemble Angels. Seine Ausbildung erhält er an der Ecole Supérieure des Arts du Cirque in Brüssel mit dem Schwerpunkt Partnerakrobatik. Dort steigt er ins zweite Studienjahr ein und wird Arbeitspartner von Tim Behren. Zusammen gründen sie mit Abschluss der Ausbildung das Label Overhead Project.
Seitdem arbeitet Florian an der Schnittstelle von Partnerakrobatik und Zeitgenössischem Tanz und wird direkt nach der Ausbildung festes Mitglied des Kompaniekollektivs HeadFeedHands. Nebenher tanzt er auch immer schon  für andere Choreographinnen wie DOSSIER 3-D-Poetry/Marion Dieterle und MOUVOIR/Stephanie Thiersch.

 

Simon Bauer lebt und arbeitet in Berlin. Er studierte Kontrabass in Berlin an der HfM Musik „Hanns Eisler“,  Komposition im Selbststudium und nimmt mehrfach an Kursen der „School for Improvisational Music“ in New York und Oslo teil. Nach längerer Tätigkeit als Instrumentalmusiker beschäftigt er sich vorrangig mit inszenatorischen Konzepten, die mit Musik im unmittelbaren Austausch stehen.
Mit der Choreographin Reut Shemesh, dem Choreographen Vincent Bozek und Overhead Project entwickelt er Musik für deren Stücke. Mit Hans Unstern zusammen baut er Instrumente für dessen Konzerte und entwickelt Inszenierungskonzepte die musikalisch-künstlerische Prozesse sichtbar machen sollen. Mit dem Label SCHUBERTY KRAHL BAUER arbeitet er an Formensprachen, die ihren Schwerpunkt bewusst nicht bei einem einzelnen Bühnengenre finden lassen.

Soundkomposition und dramaturgische Begleitung für „The boy who cries wolf“, „Carnival of the body“, „Penumbra“, „Francis Bacon“, „Surround“, „Prequel/TanzFondsErbe“, „My Body is Your Body“, „BRUDER“

 

Jasper Diekamp ist freischaffender Medienkünstler, Lichtdesigner und Szenograf. Er studierte Mediale Künste an der Kunsthochschule für Medien Köln (KHM), parallel dazu entwickelte sich seine Arbeit mit Tanz- und Theaterkompanien, die er bis heute in zahlreichen Produktionen fortführt. Die intensive Auseinandersetzung mit verschiedenen Medien, Materialien und Gestaltungsformen sowie die kontinuierliche Weiterentwicklung interdisziplinärer Ansätze sind zentrales Element seiner künstlerischen Tätigkeit. Seine Arbeit umfasst die Bereiche interaktive Systeme, kinetische Installation, Video, Animation, Licht, Raum und Klang.
Bühnenbild und Lichtdesign für „Carnival of the body“, „Penumbra“

 

Tobias M. Draeger studierte Schauspiel und zeitgenössischen Tanz am Konservatorium Wien und am SEAD in Salzburg. Am prägendsten für seine künstlerische Laufbahn waren die Zusammenarbeiten mit Kopergieterey/Kabinet K. und Wim Vandekeybus/Ultima Vez sowie seine Arbeiten mit Quan Bui Qnoc/Les Ballets C de la B. 2013 gründet er sein eigenes offenes Kollektiv draeger u.Co. Bei den Kooperationen von Künstlern unterschiedlichster Bereiche fließen zeitgenössischer Tanz, Theater, Film, Akrobatik und Objekt-Manipulation ineinander.
Exterior eye für „Carnival of the body“

 

Bauke Lievens ist Dramaturgin, Kulturjournalistin und Dozentin. Ihren Bachelor macht sie in Performance Studies an der Universität Gent in Belgien. Darauf folgt der Master in Philosophy and aethetics of contemporary arts an der Autonomen Universität Barcelona. Als Dramaturgin arbeitet sie an Zirkusproduktionen, Theaterstücken, aber auch Tanzperformances in Belgien, Frankreich und den Niederlanden. Bei der belgischen Künstleragentur Frans Brood Productions ist sie Kulturmanagerin etwa für Circus Ronaldo oder Lotte van den Berg. Neben ihrer Arbeit als Kulturjournalistin für diverse internationale Magazine unterrichtet sie an der KAKS School of Arts in Gent im Fach Dramaturgie.
Dramaturgische Beratung für „Carnival of the body“

 

Sabine Schneider ist Kostümbildnerin, Modedesignerin und Dozentin. In ihren Kreationen experimentiert sie mit unterschiedlichsten Materialien und der Architektonik von Kleidung. Mode beeinflusst die Bewegung und Ausdruckskraft ihrer Träger und prägt die Wahrnehmung ihrer Betrachter. Sabine Schneider veräußert diese Referenz des Inneren. Sie arbeitete u.a. mit den Choreographinnen Jennifer Ocampo Monsalve, Marcela Ruiz Quintero, Malou Airaudo, Cocoondance und der Regisseurin Madeleine Lienhard. Eine langjährige Zusammenarbeit verbindet sie außerdem mit der Choreographin Stephanie Thiersch/MOUVOIR.
Kostümdesign für „Carnival of the body“

 

Mechtild Tellmann Kulturmanagement ist ein Zusammenschluss der Kulturmanagerinnen Mechtild Tellmann und Inga Haschke mit den Schwerpunkten Kulturmanagement, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit in den Sparten zeitgenössischer Tanz und experimentelles Theater. Neben der klassischen Gastspiel-Akquise ist das Ziel der Agentur, durch Beratung, Networking, Konzepterstellung, Durchführung von Fortbildungsmaßnahmen für Kulturschaffende sowie Produktionsunterstützung und -realisierung reale Möglichkeiten und Freiräume für Künstler und Kulturschaffende zu (er)finden, in denen diese ihre künstlerischen Visionen realisieren können.

 

Tobias Wegner absolvierte seine Ausbildung zum zeitgenössischen Zirkuskünstler an der Brüsseler Ecole Supérieure des Arts du Cirque (ESAC) mit den Schwerpunkten Partner- und Trampolinakrobatik. Seit 2003 arbeitet er genreübergreifend in den Bereichen Theater, Tanz, Oper und Zirkus – in Berlin, London oder Paris. Mit seiner fünfköpfigen Compagnie AIUAIO entwickelte er 2008 das gleichnamige zeitgenössische Zirkusstück, das u.a. bei „Jeunes Talents Cirque Europe“ prämiert wurde. Zusammen mit Regisseur Daniel Brière und einer Berliner Produktionsfirma realisierte er das Solostück „Leo“, das nach der Premiere auf dem Fringe-Festival von Edinburgh in 2011 mehrfach prämiert wurde und bis heute weltweit tourt.
Exterior eye für „Carnival of the body“

Team

Florian Patschovsky (Gründer, Performer)
Simon Bauer  (Komposition)
Charlotte Ducousso (Visuelle Dramaturgie)
Eric Eggert (Philosophische Begleitung)
Mirjam Hildbrand (Dramaturgische Begleitung)
Mechtild Tellmann (Management, Creative Producer)
Lena Peters (Produktionsleitung)
Mijin Kim (Performerin)
Garlef Keßler (Technische Begleitung)
Leon Börgens (Performer)
Leonardo Garcia (Performer)
Francesco Germini (Performer)
Maiol Pruna
Maria Madeira
Susanne Schneider (Performerin, Methodenentwicklung)
Janis Heldmann (Performer)
Silvia Ehnis (Performer)
Paul Behren (Performer)
Monika Odenthal (Kostüme)
Sabine Schneider (Kostüme)
Jasper Diekamp (Lichtkreation)
Bauke Lievens (Dramaturgische Begleitung)
Sabine Schneider (Kostüme)
Tobias Wegner (Begleitung)
Tobias M. Draeger (Begleitung)
Romy Weimann (Textbegleitung)
Anna Menzel (Interdisziplinäre Recherche)
Nane Weber (Grafikerin)

 

Florian Patschovsky gründet und leitet Overhead Project, zusammen mit Tim Behren, von 2008 – Ende 2017. Seitdem zieht er sich aus der Leitung zurück und fokussiert sich auf seine Tätigkeit als Performer. Er tanzt neben den bestehenden Stücken von Overhead Project verstärkt als Gastperformer für verschiedene Choreographinnen (u.a. Silke Z/ resistdance, Reut Shemesh..) Florian Patschovsky startet seinen Weg als Autodidakt und arbeitet früh in verschiedenen Nouveau-Cirque Gruppen, u.a. im Kölner Verein Atemzug e.V. ist er Teil mehrerer Inszenierungen und er arbeitet mit dem Aerial dance Ensemble Angels. Seine Ausbildung erhält er an der Ecole Supérieure des Arts du Cirque in Brüssel mit dem Schwerpunkt Partnerakrobatik. Dort steigt er ins zweite Studienjahr ein und wird Arbeitspartner von Tim Behren. Zusammen gründen sie mit Abschluss der Ausbildung das Label Overhead Project.
Seitdem arbeitet Florian an der Schnittstelle von Partnerakrobatik und Zeitgenössischem Tanz und wird direkt nach der Ausbildung festes Mitglied des Kompaniekollektivs HeadFeedHands. Nebenher tanzt er auch immer schon  für andere Choreographinnen wie DOSSIER 3-D-Poetry/Marion Dieterle und MOUVOIR/Stephanie Thiersch.

 

Simon Bauer lebt und arbeitet in Berlin. Er studierte Kontrabass in Berlin an der HfM Musik „Hanns Eisler“,  Komposition im Selbststudium und nimmt mehrfach an Kursen der „School for Improvisational Music“ in New York und Oslo teil. Nach längerer Tätigkeit als Instrumentalmusiker beschäftigt er sich vorrangig mit inszenatorischen Konzepten, die mit Musik im unmittelbaren Austausch stehen.
Mit der Choreographin Reut Shemesh, dem Choreographen Vincent Bozek und Overhead Project entwickelt er Musik für deren Stücke. Mit Hans Unstern zusammen baut er Instrumente für dessen Konzerte und entwickelt Inszenierungskonzepte die musikalisch-künstlerische Prozesse sichtbar machen sollen. Mit dem Label SCHUBERTY KRAHL BAUER arbeitet er an Formensprachen, die ihren Schwerpunkt bewusst nicht bei einem einzelnen Bühnengenre finden lassen.

Soundkomposition und dramaturgische Begleitung für „The boy who cries wolf“, „Carnival of the body“, „Penumbra“, „Francis Bacon“, „Surround“, „Prequel/TanzFondsErbe“, „My Body is Your Body“, „BRUDER“

 

Jasper Diekamp ist freischaffender Medienkünstler, Lichtdesigner und Szenograf. Er studierte Mediale Künste an der Kunsthochschule für Medien Köln (KHM), parallel dazu entwickelte sich seine Arbeit mit Tanz- und Theaterkompanien, die er bis heute in zahlreichen Produktionen fortführt. Die intensive Auseinandersetzung mit verschiedenen Medien, Materialien und Gestaltungsformen sowie die kontinuierliche Weiterentwicklung interdisziplinärer Ansätze sind zentrales Element seiner künstlerischen Tätigkeit. Seine Arbeit umfasst die Bereiche interaktive Systeme, kinetische Installation, Video, Animation, Licht, Raum und Klang.
Bühnenbild und Lichtdesign für „Carnival of the body“, „Penumbra“

 

Tobias M. Draeger studierte Schauspiel und zeitgenössischen Tanz am Konservatorium Wien und am SEAD in Salzburg. Am prägendsten für seine künstlerische Laufbahn waren die Zusammenarbeiten mit Kopergieterey/Kabinet K. und Wim Vandekeybus/Ultima Vez sowie seine Arbeiten mit Quan Bui Qnoc/Les Ballets C de la B. 2013 gründet er sein eigenes offenes Kollektiv draeger u.Co. Bei den Kooperationen von Künstlern unterschiedlichster Bereiche fließen zeitgenössischer Tanz, Theater, Film, Akrobatik und Objekt-Manipulation ineinander.
Exterior eye für „Carnival of the body“

 

Bauke Lievens ist Dramaturgin, Kulturjournalistin und Dozentin. Ihren Bachelor macht sie in Performance Studies an der Universität Gent in Belgien. Darauf folgt der Master in Philosophy and aethetics of contemporary arts an der Autonomen Universität Barcelona. Als Dramaturgin arbeitet sie an Zirkusproduktionen, Theaterstücken, aber auch Tanzperformances in Belgien, Frankreich und den Niederlanden. Bei der belgischen Künstleragentur Frans Brood Productions ist sie Kulturmanagerin etwa für Circus Ronaldo oder Lotte van den Berg. Neben ihrer Arbeit als Kulturjournalistin für diverse internationale Magazine unterrichtet sie an der KAKS School of Arts in Gent im Fach Dramaturgie.
Dramaturgische Beratung für „Carnival of the body“

 

Sabine Schneider ist Kostümbildnerin, Modedesignerin und Dozentin. In ihren Kreationen experimentiert sie mit unterschiedlichsten Materialien und der Architektonik von Kleidung. Mode beeinflusst die Bewegung und Ausdruckskraft ihrer Träger und prägt die Wahrnehmung ihrer Betrachter. Sabine Schneider veräußert diese Referenz des Inneren. Sie arbeitete u.a. mit den Choreographinnen Jennifer Ocampo Monsalve, Marcela Ruiz Quintero, Malou Airaudo, Cocoondance und der Regisseurin Madeleine Lienhard. Eine langjährige Zusammenarbeit verbindet sie außerdem mit der Choreographin Stephanie Thiersch/MOUVOIR.
Kostümdesign für „Carnival of the body“

 

Mechtild Tellmann Kulturmanagement ist ein Zusammenschluss der Kulturmanagerinnen Mechtild Tellmann und Inga Haschke mit den Schwerpunkten Kulturmanagement, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit in den Sparten zeitgenössischer Tanz und experimentelles Theater. Neben der klassischen Gastspiel-Akquise ist das Ziel der Agentur, durch Beratung, Networking, Konzepterstellung, Durchführung von Fortbildungsmaßnahmen für Kulturschaffende sowie Produktionsunterstützung und -realisierung reale Möglichkeiten und Freiräume für Künstler und Kulturschaffende zu (er)finden, in denen diese ihre künstlerischen Visionen realisieren können.

 

Tobias Wegner absolvierte seine Ausbildung zum zeitgenössischen Zirkuskünstler an der Brüsseler Ecole Supérieure des Arts du Cirque (ESAC) mit den Schwerpunkten Partner- und Trampolinakrobatik. Seit 2003 arbeitet er genreübergreifend in den Bereichen Theater, Tanz, Oper und Zirkus – in Berlin, London oder Paris. Mit seiner fünfköpfigen Compagnie AIUAIO entwickelte er 2008 das gleichnamige zeitgenössische Zirkusstück, das u.a. bei „Jeunes Talents Cirque Europe“ prämiert wurde. Zusammen mit Regisseur Daniel Brière und einer Berliner Produktionsfirma realisierte er das Solostück „Leo“, das nach der Premiere auf dem Fringe-Festival von Edinburgh in 2011 mehrfach prämiert wurde und bis heute weltweit tourt.
Exterior eye für „Carnival of the body“