Eh La

Info

Eh La

Premiere: März 2012

Länge: ca. 12min

 

„Eh La“ ist eine physische Recherche zum Erlebnis des Fallens. Mit der Technik der Hand-zu-Hand Akrobatik untersuchen Tim Behren und Florian Patschovsky die Sinneswahrnehmungen des Körpers in der Bewegung durch verschiedene Niveaus. Der Körper fällt allerdings nicht allein – während er sich durch Positionen bewegt, die ihm neu sind, erlebt auch das Bewusstsein Neues. Von oben nach unten, von aufrecht zu archaisch und brutal: Unser Verstand fällt durch verschiedene Ebenen zwischen der bewussten, aufrechten Welt und den unbewussten Tiefen unseres Selbst. „Eh La“ besticht durch die unbedingte Komplizenschaft seiner Akteure, die diese ihrer Technik ursächliche Aktion ausschachten und damit eine Geschichte, ein menschliches Erlebnis zutage fördern.


Presseauszüge

Sie verrücken die Dimensionen und hängen mal an der Decke, mal an der Wand.
– choices Köln

 

Als ausgebildete Akrobaten suchen sie die ständige Grenzüberschreitung zu anderen Genres.
– Klaus Keil, tanznetz


Team

Choreografie & Tanz: Tim Behren, Florian Patschovsky
Dramaturgische Beratung: Bauke Lievens
Exterior eye: Marion Dieterle
Musik: u.a. von Ralf Freudenberger


Förderer und Unterstützer

Mit freundlicher Unterstützung des MAD Festival/Barnes Crossing und tanzhaus nrw/now&next.


Bilder

Info

Eh La

Premiere: März 2012

Länge: ca. 12min

 

„Eh La“ ist eine physische Recherche zum Erlebnis des Fallens. Mit der Technik der Hand-zu-Hand Akrobatik untersuchen Tim Behren und Florian Patschovsky die Sinneswahrnehmungen des Körpers in der Bewegung durch verschiedene Niveaus. Der Körper fällt allerdings nicht allein – während er sich durch Positionen bewegt, die ihm neu sind, erlebt auch das Bewusstsein Neues. Von oben nach unten, von aufrecht zu archaisch und brutal: Unser Verstand fällt durch verschiedene Ebenen zwischen der bewussten, aufrechten Welt und den unbewussten Tiefen unseres Selbst. „Eh La“ besticht durch die unbedingte Komplizenschaft seiner Akteure, die diese ihrer Technik ursächliche Aktion ausschachten und damit eine Geschichte, ein menschliches Erlebnis zutage fördern.


Presseauszüge

Sie verrücken die Dimensionen und hängen mal an der Decke, mal an der Wand.
– choices Köln

 

Als ausgebildete Akrobaten suchen sie die ständige Grenzüberschreitung zu anderen Genres.
– Klaus Keil, tanznetz


Team

Choreografie & Tanz: Tim Behren, Florian Patschovsky
Dramaturgische Beratung: Bauke Lievens
Exterior eye: Marion Dieterle
Musik: u.a. von Ralf Freudenberger


Förderer und Unterstützer

Mit freundlicher Unterstützung des MAD Festival/Barnes Crossing und tanzhaus nrw/now&next.


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